Pressemitteilungen


Vom SkF Wiesbaden zur Veröffentlichung freigegebene Texte.

Die Pressemitteilungen dürfen in der vorliegenden Form weiterveröffentlicht werden, solange die Vorlage sinngemäß wiedergegeben und ein Belegexemplar vorgelegt wird. Auf Anfrage werden Bilder in Originalgröße zugesandt.







Wiederwahl des SkF-Vorstands in der Mitgliederversammlung am 22.9.2021

Die Mitgliederversammlung des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Wiesbaden hat den bereits tätigen Vorstand am 22.9.2021 erneut wiedergewählt. Das Trio aus Dorothea Gruß, Ulrike Poli und Martina Schmidt führt nun die Geschicke des SkF e. V. Wiesbaden in der dritten Amtsperiode. Unterstützung erhalten die drei Damen in den nächsten vier Jahren erneut durch Frau Dr. Ingrid Abel, die seit mehr als 25 Jahren in unterschiedlichen Funktionen im Vorstand des SkF e. V. Wiesbaden aktiv ist und seit 2017 ihre langjährigen Erfahrungen als kooptiertes Mitglied einbringt. Neu mit dabei ist Frau Heidemarie Grella, die im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Vorstands als weiteres kooptiertes Mitglied aufgenommen wurde. „Ich freue mich sehr auf die Mitarbeit im Vorstand des SkF e. V. Wiesbaden, den ich als äußerst kreativen und aktiven Verein kennengelernt habe!“, so Heidemarie Grella nach ihrer Kooptation in den SkF-Vorstand.

Der SkF e. V. Wiesbaden macht in Wiesbaden neben der Schwangerenberatung auch viele Gruppenangebote im Bereich der Frühen Hilfen und der Elternbildung, unterhält den SkF AnziehTreff und begleitet gemeinsam mit vielen ehrenamtlich Engagierten im Familienpaten-Angebot und im Mentoring-Programm für werdende Mütter („Mama+Me“) schwangere Frauen und Familien. Mit dem Familienbegleitenden Dienst (FAMDI) ist gerade ein neues Projekt im Rahmen des Bundesprogramms „Aufholen nach Corona“ gestartet. Weiterhin steht der Start der Online-Schwangerenberatung an. Als große Herausforderungen für die nächste Amtsperiode sieht der neue Vorstand den Transfer des Babylotsen-Angebots in alle Wiesbadener Geburtskliniken und vor allem den geplanten Umzug des SkF AnziehTreffs in die Räumlichkeiten der Beratungsstelle in der Platter Straße, um zukünftig noch stärker Unterstützung aus einer Hand anbieten zu können. Der SkF e. V. Wiesbaden ist darüber hinaus der alleinige Gesellschafter der Jugendhilfe Johannesstift GmbH, einem der größten Jugendhilfeträger Wiesbadens. Die Vorstandsmitglieder vertreten ihn in den Gesellschafter-versammlungen.

„Wir sind froh, dass wir fünf engagierte Frauen gefunden haben, die viel ihrer Erfahrung, freien Zeit und ihrer Expertise in die Arbeit des SkF e. V. Wiesbaden einbringen, um die Weiterentwicklung des SkF in den nächsten Jahren mitzugestalten und zu begleiten“, so Dr. Marina Schmitt, die Geschäftsführerin des SkF e. V. Wiesbaden.











Damit der Start ins Leben gut gelingt
Programm Babylotse im St. Josefs-Hospital ein voller Erfolg!

Die Geburt eines Kindes ist ein überwältigendes Erlebnis und mit viel Freude verbun-den. Manchmal wird diese Freude aber auch durch Ängste und Sorgen getrübt oder geht mit Veränderungen und Unsicherheiten einher. Seit drei Jahren unterstützen deshalb speziell qualifizierte Babylotsinnen am St. Josefs-Hospital Wiesbaden wer-dende und frischgebackene Eltern. Sie stehen allen werdenden Eltern im St. Josefs-Hospital zur Seite, die Fragen rund um die Geburt haben und unterstützen die Eltern jedoch auch bei besonderen Problemen, wie z. B. psychische Belastungen, Überlastung im Alltag, Isolation und Einsamkeit, Armut, junge Mutter-schaft oder Verständigungsschwierigkeiten.

Initiator und Träger des Angebots ist der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden. Die großzügige finanzielle Unterstützung des Angebots erfolgte von August 2018 bis Ende Juli 2021 durch die Deutsche Fernsehlotterie. Die traditions-reiche Soziallotterie unterstützt zahlreiche soziale Projekte. Kindern, Jugendlichen, Familien, Senioren, Menschen mit Behinderung oder schwerer Erkrankung wird so ein besseres Leben ermöglicht. Nach Auslaufen der Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie ist es Zeit, Bilanz zu ziehen:

Die Babylotsinnen haben in den vergangenen drei Jahren Fragebögen von mehr als 3.500 Familien ausgewertet. Jede fünfte Familie hatte Unterstützungsbedarf. „Wir stehen den Frauen in der Zeit rund um die Geburt zur Seite. Wir sind Ansprech-partnerinnen für alle Fragen und Anliegen rund um Formalitäten, Kursangebote ind der Nähe, Wochenbettbetreuung und vieles mehr. Wir bieten auch Beratung und Unter-stützung in krisenhaften Situationen an“, so die Babylotsinnen Vanessa Gispert und Alruna Moze. „Unser Ziel ist es, Entlastung und Hilfe anzubieten, damit ein guter Start ins Leben gelingt. Die Beratung ist freiwillig und kostenlos und hilft, die Gesamt-situation der Familie nachhaltig zu stabilisieren“, ergänzt Sophia Mohr, ebenfalls Babylotsin im St. Josefs-Hospital. Gerade in der Corona-Pandemie sind die Baby-lotsinnen aufgrund der Besuchsbe-schränkungen sehr wichtige Ansprechpartnerinnen und Unterstützerinnen vor Ort.

Das Ergebnis des Angebots bringt die Koordinatorin Martina Oebels auf den Punkt: „Die Babylotsen ergänzen das Angebot des SkF e. V. Wiesbaden in besonderer Weise und stellen eine tolle Erweiterung der Zusammenarbeit mit dem St. Josefs-Hospital Wiesbaden dar. Hier gewinnen alle: Die Eltern und die Babys durch das Beratungsangebot, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kreißsaal und auf der Neugeborenenstation durch die personelle Entlastung und die Baby-lotsinnen durch die tolle Erfahrung, Eltern sehr früh und kompetent unterstützen zu können.“

Nach Auslaufen der Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie fördert die Stiftung „Gesundheitsstadt Wiesbaden“ das Angebot im St. Josefs-Hospital zunächst in geringerem Umfang weiter. Ziel laufender Gespräche mit der Landeshauptstadt Wiesbaden ist es, das Programm Babylotse in allen Geburtskliniken Wiesbadens nachhaltig zu verankern – damit alle frisch-gebackenen Eltern von dem Angebot profitieren können!

Kontakt:
Dr. Marina Schmitt
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden
Platter Straße 80
65193 Wiesbaden
Tel.  0611 / 9528713
dr.marina.schmitt@skf-wiesbaden.de

Weitere Informationen: www.babylotse.de


von links: Vanessa Gispert und Alruna Moze (Babylotsinnen), Dr. med. Joachim Kern (Leitender Oberarzt Geburtshilfe), Sophia Mohr (Babylotsin) und Andrea Eckert (Leitung Entbindungsstation 21).







Weibliche Genitalbeschneidung –
Ursachen, Folgen und Handlungsmöglichkeiten


Großes Interesse, viel Betroffenheit und die Absicht, sich weiter für betroffene Mädchen und Frauen zu engagieren – das ist das Ergebnis der Fortbildungs-veranstaltung „Weibliche Genitalbeschneidung – ein Thema, das uns alle angeht“.

Im Rahmen des Netzwerks „Gemeinsam in Wiesbaden“ führte der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden gemeinsam mit dem Kinderschutzbund OV Wiesbaden und mit organisatorischer und technischer Unterstützung des Bürger-kollegs am 15. Juni eine Veranstaltung zur weiblichen Genitalbeschneidung durch.
Die Online-Veranstaltung stieß bei mehr als 60 haupt- und ehrenamtlichen Mitar-beiterinnen verschiedener Wiesbadener Einrichtungen, die sich für zugewanderte Frauen und Mädchen engagieren, auf reges Interesse. Die Referentin, Tanja Wunderlich von FIM (Frauenrecht ist Menschenrecht e. V. Frankfurt), gab den Teilnehmerinnen einen intensiven Einblick, warum das Thema uns alle angeht: Laut UNICEF sind weltweit 200 Millionen Frauen und Mädchen von weiblicher Genital-beschneidung betroffen – 67.000 davon in Deutschland, so die Zahlen einer aktuellen Studie des Bundesfamilienministeriums. Neben massiven gesundheitlichen und körperlichen Beeinträchtigungen leiden die Frauen oft lebenslang unter den psycho-logischen und sozialen Folgen, wie einer Traumatisierung, Depressionen, Gefühlen der Unvollständigkeit oder gestörter sexueller Empfindung. „Besonders wichtig waren für mich jedoch die Hinweise der Referentin, wie wir Frauen und Mädchen in dieser Situation unterstützen können und welche Anzeichen oder Signale es im Vorfeld wahrzunehmen gilt“, so eine Teilnehmerin.

Regine Weidinger, Schwangerenberaterin beim Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden und Mitorganisatorin der Veranstaltung, zieht am Ende der Veranstaltung folgendes Fazit: „Die Veranstaltung hat gezeigt, wie wichtig es ist, das Thema Genital-beschneidung aus der Tabuzone zu holen! Lassen Sie uns gemeinsam weiter daran arbeiten, dass dies für Frauen und Mädchen in Wiesbaden keine Gefahr mehr darstellt und wir Betroffene gut unterstützen können.“

Barbara Metzler, Geschäftsführerin des Wiesbadener Kinderschutzbundes hofft, dass es weiterführende Arbeitsgruppen geben wird, die das Thema im Bewusstsein der (Sozial-)Pädagog*innen halten, sodass in den Bereichen, wie z.B. Kindertagesstätte, Grundschule, Frühe Hilfen FGM/C so bekannt wird/bleibt, dass Alarmglocken bei allen Mitarbeiter*innen läuten, wenn es Anzeichen für eine geplante Genitalbeschneidung bei einem Mädchen gibt.

Interessierte und Engagierte, die sich weiter mit diesem Thema auseinandersetzen möchten, können sich beim Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden melden.
 
Kontakt:

Regine Weidinger
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden
Platter Straße 80
65193 Wiesbaden
Tel.  0611 / 95287-18
regine.weidinger@skf-wiesbaden.de












WIF-Aktion „Kunterbunt“                                                                                   .
Ein voller Erfolg und eine tolle Unterstützung für den SkF AnziehTreff



Zusammenhalt und Solidarität sind in Corona-Zeiten besonders wichtig! Das sagten sich auch die Verantwortlichen von wif e. V. – Begegnung & Beratung, als sie von fehlender Kinderkleidung, Spielzeug oder Autokindersitzen im SkF AnziehTreff hörten. Schnell war mit einem Spendenaufruf die Aktion „Kunterbunt“ geboren. wif e. V. bat Besucher:innen, ehrenamtlich Engagierte aus verschiedenen Angeboten und Projekten um Spenden. Damit konnten Familien unterstützt werden, die regelmäßig auf die Hilfe des SkF AnziehTreff angewiesen sind.

„Ein voller Erfolg! Wir sind super glücklich! 58 Leute haben teilgenommen und tolle Sachen mitgebracht,“ so Tatiana Vilgelmi von wif e.V., „mehr als 50 Paar Schuhe, mehr als 100 Stück Pullis, Sweatshirts, über 100 Hosen, 2 Kindersitze, 2 Fahrräder und 1 Roller, dazu Babydecken, Babysachen, Unterhosen, Socken. Dazu kamen noch diverse Sommersachen und 5 Hochstühle, die nicht auf der Wunschliste des SkF AnziehTreffs standen aber doch gerne angenommen wurden!“

„Wir sind sehr froh über die tolle Aktion von wif. Vielen herzlichen Dank an alle Spenderinnen und Spender und an die Organisatorinnen von wif, die die Aktion „Kunterbunt“ ins Leben gerufen haben!“, so Martina Oebels, die Leiterin des SkF AnziehTreffs. Besonders freut sie sich darüber, dass wif  auch das Überprüfen, Sortieren und das Verpacken der Spenden übernommen hat. „Das ist eine riesengroße Erleichterung für uns, da wir aufgrund der Corona-Pandemie leider auf die Unterstützung vieler unserer Ehrenamtlichen verzichten müssen!“

Kontakt:
Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden
Dr. Marina Schmitt
Platter Straße 80
65193 Wiesbaden
Tel. 0611 / 9528713
E-Mail: dr.marina.schmitt@skf-wiesbaden.de

Bildquelle:
SkF e. V. Wiesbaden















SSS - Spenden Stiften Strahlen

Sozial-caritative Projekte in der Region online fördern.








Auch weiterhin im Einsatz für Frauen, Kinder und Familien:
Der SkF e. V. Wiesbaden
02.04.2020

Der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden (SkF) ist weiterhin für Schwangere, Frauen und ihre Kinder da. Sie erreichen den SkF telefonisch (0611 / 95287-0) und per Mail (info@skf-wiesbaden.de). Vereinbaren Sie in diesen schwierigen Zeiten gerne einen Termin für eine telefonische Beratung.

Melden Sie sich bei uns, wenn Sie finanzielle Unterstützung durch die Bundesstiftung Mutter und Kind oder andere finanzielle Hilfen benötigen, Sie Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Baby haben, Probleme in der Partnerschaft oder Familie auftreten, einfach jemanden zum Reden brauchen oder weitere Anliegen besprechen möchten, z. B. zur Erziehung oder bei finanziellen Fragen.

Unser SkF AnziehTreff ist ab dem 16.4. wieder telefonisch unter 0611-3088844 zu erreichen. Unsere Mitarbeiterinnen stehen dann für Anfragen zur Verfügung.


















Menschen helfen, Zeichen setzen:
Auftakt der Online- Spendenaktion für den SkF-AnziehTreff im Rahmen der Mitgliederversammlung
17.10.2018


Neben den Berichten der Vorstandsvorsitzenden Dorothea Gruß und der Geschäfts-führer vom Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden und dem Jugendhilfe-zentrum Johannesstift stand bei der Mitgliederversammlung des Sozialdienstes katho-lischer Frauen e.V. Wiesbaden am 17.10.2018 vor allen Dingen der Auftakt der Online-Spendenaktion für den SkF AnziehTreff im Vordergrund:

Vielen Wiesbadener Bürgern ist der SkF AnziehTreff (Schulberg 27) bekannt: Sie nutzen das Angebot entweder als Klientinnen, um kostenlos gespendete Kleidung aber auch praktische Hilfen, Informationen, Beratung und Unterstützung  zu erhalten. Oder sie unterstützen es seit Jahren aktiv durch ihr bürgerschaftliches Engagement und durch ihre Kleiderspenden. Um den SkF AnziehTreff unterhalten zu können, benötigt der SkF e. V. Wiesbaden jedoch darüber hinaus jedes Jahr ca. 30.000€, um Miete und anteilige Personalkosten tragen zu können. Die  großzügige und profes-sionelle Unterstützung der 99° Designagentur in Wiesbaden hat dazu beigetragen, dass mit dem „SkF Spendenbaum“ nun auch online Spenden gesammelt werden. Unter www.skf-spendenbaum.de, so David Bascom von der 99° Designagentur bei der Vorstellung der Aktion, wird mit jeder Spende auf dem Spendenbaum ein neues Blatt sichtbar, das der Spender personalisieren kann: mit einem Zitat, einem Gedanken, einem persönlichen Wunsch, mit dem Namen des Spenders oder dem eines lieben Menschen – schnell, unkompliziert und immer für den guten Zweck! Vorstand, Mitarbeiterinnen, Mitglieder und Ehrenamtliche freuen sich über die tolle Aktion und hoffen auf breite Unterstützung der Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger.









Damit der Start ins Leben gut gelingt Programm Babylotse nun auch in Wiesbaden

Die Geburt eines Kindes ist ein überwältigendes Erlebnis. Es kann mit viel Freude, aber auch mit vielen Fragen, Befürchtungen oder Ängsten verbunden sein. Das ist ganz normal. Zusätzlich zur geburtshilflichen Versorgung unterstützen deshalb nun Babylotsinnen am Wiesbadener St. Josefs-Hospital die werdenden und frischge-backenen Eltern. Im Bedarfsfall stellt die Babylotsin auf Wunsch den Kontakt zu weiter-führenden Angeboten der Frühen Hilfen her. Das Angebot ist für die Eltern freiwillig und kostenlos.

Wiesbaden 9. August 2018 - Familien unterliegen zunehmenden Belastungen mit möglichen Auswirkungen auf eine gesunde Kindesentwicklung: wirtschaftliche Not und Arbeitslosigkeit, fehlende Integration, schwindende familiäre Strukturen, Trennung oder Krankheit der Eltern. Das Programm Babylotse der gemeinnützigen Stiftung SeeYou in Hamburg verbessert die Startchancen von Neugeborenen. Eltern können nun direkt in der Geburtsklinik des St. Josefs-Hospitals Wiesbaden Sorgen und Ängste mit einer Babylotsin besprechen. Sie kennt sich in der Region gut aus und kann die Eltern dahin lotsen, wo man sie am besten beraten oder unterstützen kann. Dabei können auch die Babylotsinnen schon einige wichtige Tipps zum Leben mit einem neugeborenen Kind geben. Manchmal reicht es ja auch schon, mit einem offenen und geduldigen Menschen zu sprechen und so Klarheit in der oftmals recht verworrenen Situation rund um die Geburt eines Kindes zu schaffen. Das Ziel: Entlastung und Hilfe, damit Krisen überhaupt nicht erst entstehen. Die Beratung ist freiwillig und kostenlos und hilft, die Gesamtsituation der Familie nachhaltig zu stabilisieren.

Dr. Marina Schmitt, Geschäftsführerin des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Wiesbaden, freut sich: „Babylotsen ergänzen das Angebot des SkF e. V. Wiesbaden in besonderer Weise und stellen eine sinnvolle Erweiterung der bisherigen Zusammen-arbeit mit dem St. Josefs-Hospital Wiesbaden zum Wohle der Eltern und ihrer Neuge-borenen dar.“

Babylotsen arbeiten bereits in 35 Geburtskliniken und 27 Arztpraxen in ganz Deutschland. Sie erreichen damit mittlerweile über 70.000 Familien. Im Zentrum steht dabei immer das gesunde und ungefährdete Aufwachsen des neugeborenen Kindes. Dank der großzügigen Förderung durch die Deutsche Fernsehlotterie bieten der Sozialdienst katholischer Frauen e. V. Wiesbaden und das St. Josefs-Hospital Wiesba-den das Programm Babylotse nun auch erstmalig in Wiesbaden an. Der offizielle Start-schuss für das zunächst auf drei Jahre befristete Projekt fällt bei der Auftaktver-anstaltung am 9. August im JoHo.

Kontakt:

Dr. Marina Schmitt
Sozialdienst katholischer Frauen e. V.
Wiesbaden Platter Straße 80
65193 Wiesbaden
Tel. 0611 / 9528713
Mail: dr.marina.schmitt@skf-wiesbaden.de








von links: Martina Schmidt, Ulrike Poli, Dr. Marina Schmitt, Dorothea Gruß, Dr. Ingrid Abel, Pfarrer Knud W. Schmitt, Erika Nehrkorn, Bischof Dr. Georg Bätzing
Foto: privat

110 Jahre SkF e. V.
Besuch bei unserem Bischof Dr. Georg Bätzing in Limburg
20.12.2017

Im Jahr des 110 jährigen Bestehens von SkF e. V. Wiesbaden und Jugendhilfezentrum Johannesstift stellte am 19. Dezember 2017 eine siebenköpfige Abordnung die Arbeit des Sozialdienstes katholischer Frauen e. V. Wiesbaden Herrn Bischof Dr. Georg Bätzing vor. Empfangen wurden der Geistlicher Beirat des Vereins, Herr Pfarrer Schmitt, der derzeit aktive Vorstand,  Frau Dorothea Gruß, Frau Ulrike Poli, Frau Martina Schmidt und, als Kooptierte, Frau Dr. Ingrid Abel, sowie das ehemalige Vorstandsmitglied Frau Erika Nehrkorn, gemeinsam mit der Geschäftsführerin des SkF e. V. Wiesbaden, Frau Dr. Marina Schmitt, im Bischofshaus in Limburg am Domplatz 7. Herr Bischof Dr. Georg Bätzing, welcher am 1. Juli 2016 durch Papst Franziskus zum 13. Bischof von Limburg ernannt worden war, wurde eingehend über Geschichte, Arbeitsfelder, alltägliche Probleme und zukünftige Visionen und Ziele des Vereins informiert. Zum Abschluss formierte sich die Runde im Entrée des Bischofshauses zu einem gemeinsamen Foto.



Lizenz: CC BY-NC-ND 3.0





























































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Stand: 05.12.2021




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